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 Pressebericht zur Hauptversammlung der Eintracht Staufen

Corona überschattet Vereinsleben – Zukunft ohne Vorstandschaft ungewiss

Nach über einjähriger Corona-Pause konnte im Clubheim der Eintracht Staufen endlich die Hauptversammlung der Jahre 2019 und 2020 stattfinden.
Vorsitzender Thomas Römer durfte 30 Mitglieder begrüßen.
Die Corona Pandemie hat auch bei der Eintracht deutliche Spuren hinterlassen. Durch die Schließung des Vereinsheimes und dem Ausfall des Theaters sowie des Sportbetriebes sind wichtige Einnahmen weggebrochen. Corona hatte alles stillgelegt. So konnten auch die Abteilungsleiter von Gymnastik, Theater, Volleyball und Fußball von keinen nennenswerten Aktivitäten berichten. Kein Rückblick auf vergangene Veranstaltungen, trautes Beisammensein und fröhliche Feste. Stattdessen ein ungewisser Blick in die Zukunft.

Denn zu erwähnen ist, dass die Fußballabteilung aufgelöst wird, da mit den Nachbarvereinen SV Altenberg und Eintracht Landshausen ein neuer Verein, die Spielvereinigung Bachtal, gegründet wurde. Dieser nimmt beim Bayerischen Fußballverband am Spielbetrieb teil.

Mit Spannung wurde der Kassenbericht von Kassiererin Heike Weinelt erwartet. Trotz Corona konnte sie von einem zufriedenstellenden Ergebnis berichten.

Bürgermeisterin Mirjam Steiner nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor und bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern für ihren enormen Einsatz.

Vorstand Thomas Römer, 2. Vorstand Martin Schwarz und 3. Vorstand Winifried Erasin standen bei den Wahlen nicht mehr zur Verfügung. Monatelange Nachfolge-Gespräche blieben erfolglos, sodass der Verein bis Ende November von der jetzigen Vorstandschaft kommissarisch weitergeführt wird.

Vorstand Römer appellierte an alle Mitglieder, sich an der Suche einer neuen Vorstandschaft zu beteiligen und wünschte sich hauptsächlich von den jüngeren Mitgliedern Verantwortung zu übernehmen.


Zur Einladung: Jahreshauptversammlung - Jahre 2019 und 2020